Geistlicher Impuls für die Woche 39/2016

Heimkehren – Bruder Klaus und seine Suche nach Gott

vorschaubildFür den heutigen Impuls wollen wir einen Ausflug unternehmen und einen äußerst reizvollen Ort aufsuchen: Flüeli-Ranft – ein kleines, abgelegenes Dorf im Kanton Obwalden, mitten im Herzen der Schweiz. Inzwischen entdecken selbst ausländische Reiseunternehmen das idyllische Örtchen und leiten unzählige Busse dorthin. Aus gutem Grund! Denn Flüeli-Ranft hat eine große Bedeutung für die schweizerische Identität. Hier wurde einer der bedeutendsten Eidgenossen geboren – ein Mann, ohne den es die heutige Schweiz vielleicht gar nicht gäbe: der hl. Niklaus von Flüe, besser bekannt unter dem Namen „Bruder Klaus“.

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Seine historische Bedeutung geht auf ein wichtiges Vorkommnis im Jahre 1481 zurück. Es ist die Zeit, als die Schweizer Kantone untereinander in Streit geraten und das noch lockere Bündnis auseinanderzubrechen droht. Bruder Klaus gibt einen gleichermaßen einfachen wie klugen Rat: „Seid einander gehorsam!“ Das heißt: Stellt nicht die eigenen Interessen in den Vordergrund, sondern achtet darauf, was der andere nötig hat. Die zerstrittenen Parteien finden daraufhin zur Einigkeit zurück. Deswegen gilt Bruder Klaus den Schweizern auch als „Friedensheiliger“, als „Vater des Vaterlandes“.

Doch der berühmte Eidgenosse ist mehr als ein Landesretter; er zählt auch zu den faszinierendsten Gestalten der christlichen Mystik. Schon zu seinen Lebzeiten zieht er die Menschen mit seiner Ausstrahlung an. Und auch heute entdecken ihn immer mehr Gläubige als Inspiration für das eigene geistliche Leben. Ein interessanter Aspekt, mit dem wir uns heute befassen wollen, ist zum Beispiel sein Ringen nach dem richtigen Ort, um Gott zu suchen und zu dienen.

 

Der vorgegebene Ort: das Bergdorf Flüeli

Der Ort Flüeli-Ranft auf 728 m ü. NN mit den Melchtaler Bergen im Hintergrund, Quelle: Wikimedia commons
Der Ort Flüeli-Ranft auf 728 m ü. NN mit den Melchtaler Bergen im Hintergrund, Quelle: Wikimedia commons

Wer das nebenstehende Foto betrachtet, wird gewiss zustimmen: ein traumhafter Ort! Hier wird Bruder Klaus geboren; hier lebt und wirkt er als Bauer, Politiker und Familienvater; hier versucht er beides unter einen Hut zu bekommen: seine alltäglichen Pflichten und seine schon früh eingepflanzte Sehnsucht nach Gott. Er tut dies auf zwei verschiedene Weisen. Zum einen bemüht er sich um ein rechtschaffenes, gottgefälliges Leben. Er lässt sich zum Beispiel nicht wie üblich als Richter kaufen und setzt mit seinen Fastenübungen ein Gegenzeichen zu den verbreiteten Ess- und Trinkgelagen seiner Zeit. Zum anderen zieht er sich auch immer wieder in die Einsamkeit der Natur zurück, um Gott zu suchen und sein Eigen zu werden. Wie ernst es Bruder Klaus damit meint, bezeugt ein Gebet, das von ihm überliefert ist.

Es lautet: „Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir. Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir. Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz eigen Dir.“

Doch Bruder Klaus scheitert auf seinem Lebensweg. Äußerlich betrachtet fehlt ihm nichts. Er ist glücklich verheiratet, genießt aufgrund seiner Lauterkeit ein hohes Ansehen im Ort; er hat alles erreicht, was in seinem Stand möglich ist. Dennoch gerät der Gottsucher im Alter von etwa 45 Jahren in eine tiefe Sinnkrise, die er als schwere Versuchung bezeichnet. Einem Dominikaner gesteht er: Ich war so tief niedergedrückt, dass mir selbst die liebe Frau und die Gesellschaft meiner Kinder lästigfielen.“ Er deutet die Pein als Hinweis, dass Gott ihn „zurückkaufen“ will und dazu seine „reinigende Feile und antreibenden Sporn“ einsetzt.

Trost spendet einzig die Betrachtung des Leidens Jesu Christi anhand einer Bildtafel, die ihm ein befreundeter Priester empfiehlt. Die Meditationen helfen Bruder Klaus; sie bringen ihn jedoch auch auf einen folgeschweren Gedanken. Er fühlt sich von Jesus angesprochen und vernimmt unüberhörbar den Ruf: „Verlass alles, auch das Liebste, auch Frau und Kinder, Hof und Heimat“.

Das, was in unseren Ohren entsetzlich klingt, ist auch für Bruder Klaus nahezu unfassbar. Er soll auf all das verzichten, was ihm am meisten am Herzen liegt: auf Familie, berufliche Sicherheit und auch auf die vertraute Heimat. Bruder Klaus fühlt sich wie zerrissen. Auf der einen Seite vernimmt er das Schrecknis, alles loslassen zu müssen. Auf der anderen Seite zieht ihn die Aufforderung, Jesu nachzufolgen, immer mehr in den Bann. Zwei Jahre ringt er mit sich und zieht sich dazu oft in die nahe Ranftschlucht zurück.

 

Bruder Klaus – ausgezehrt vom ununterbrochenen Fasten, doch mit wachen, fragenden Augen
Bruder Klaus – ausgezehrt vom ununterbrochenen Fasten, doch mit wachen, fragenden Augen

Der ersehnte Ort: bei Gott wohnen

Er beginnt, Ereignisse und Träume auf ihre Botschaft hin zu befragen. Wie lässt sich die Situation deuten? Was soll er tun?

Schließlich gewinnt er Klarheit und trifft eine Entscheidung. Er tritt von allen Ämtern zurück und bittet seine Frau, ihn gehenzulassen. Als sie schweren Herzens einwilligt, zieht er als Pilger in die Fremde. Sein Ziel dürfte kaum räumlicher Natur gewesen sein. Viel naheliegender ist der Wunsch, einzig bei Gott zu sein.

Das ist keine völlig neue Idee; Bruder Klaus trägt sie schon lange mit sich herum. Bereits mit sechzehn Jahren hat er einen Traum, der ihn tief berührt und nicht mehr loslässt. Er sieht in der heimatlichen Ranftschlucht einen hohen Turm, der sich zum Himmel streckt. Die Deutung liegt nahe: Bruder Klaus soll das Irdische übersteigen; er soll sich nicht an Vergängliches binden und sich in den Sorgen dieser Welt verlieren. Sein Ziel ist vielmehr der Himmel.

Von Jugend an, sucht er „ein einig Wesen“. Der eigenartige Begriff steht für das Verlangen, mit Gott eins zu sein, bei ihm zu wohnen.

 

 

 

 

Der zugewiesene Ort: die Ranftschlucht

Doch weit kommt Bruder Klaus nicht. Vor Liestal, nur hundert Kilometer von seinem Heimatort entfernt, hält er erschreckt inne. Nach einer überlieferten Schilderung sieht er „das Städtchen im hellen Feuerschein“. Deshalb wendet er sich von ihm ab und geht zu einem Hof. Als er dem Bauern sein Vorhaben erzählt, versucht dieser ihn umzustimmen und rät ihm, „er sollte wieder heimgehen zu den Seinen und daselbst Gott dienen. Das würde Gott angenehmer sein, als wenn er andern, fremden Leuten zur Last falle; und er werde es ruhiger haben“.

Blick in die Ranftschlucht mit der Kapelle und der Einsiedelei, Foto: Jeannette Gosteli
Blick in die Ranftschlucht mit der Kapelle und der Einsiedelei, Foto: Jeannette Gosteli

Bruder Klaus ist völlig irritiert und verbringt die Nacht im Freien. In dem schon erwähnten Bericht heißt es: „Als er einschlief, kam ein Glanz und ein Schein vom Himmel; der öffnete ihn am Bauche, wovon ihm solcher Schmerz geschah, als ob ihn einer mit einem Messer aufgeschnitten, und zeigte ihm, dass er wieder heim und in den Ranft gehen sollte, was er auch sofort am Morgen tat.“

Bruder Klaus kehrt um – wohl ahnend, dass ihn zuhause Spott und Hohn der Dorfbewohner erwarten werden. Darum versteckt er sich zunächst auf seiner Alp Chlisterli ganz am Ende des Melchtals. Wieder findet sich Bruder Klaus ratlos, welches der geeignete Ort für sein Leben mit Gott sein kann. Und erneut ist es ein Traum, der ihm die Richtung weist. Vier helle Lichtstrahlen zeigen die Stelle an, wo er fortan leben soll: in der vertrauten Ranftschlucht, in die er sich schon so oft zurückgezogen hatte.

Elf Tage vergehen, bis Bruder Klaus bemerkt, dass er seit dem verspürten Messerstich im Bauch nichts mehr zu sich genommen hat. Weil ihn das verunsichert, vertraut er sich einem Beichtvater an. Dieser erkennt in der Fähigkeit, ohne Nahrung und Flüssigkeit auszukommen, das Wirken Gottes und gestattet ihm daher zeitlebens zu fasten. Auch wenn wir dieses Wunder nicht fassen können und uns vielleicht sogar innerlich dagegen sträuben, so bleibt es doch ein eindrückliches Zeichen, dass Bruder Klaus sich von allem gelöst hat und offensichtlich schon im Jenseits zuhause ist, auch wenn er äußerlich in einer Einsiedelei wohnt, die ihm seine Landsleute bauen.

Sein Gebet wird erhört: Bruder Klaus wird sich selbst genommen und ganz Gott übergeben. Auf diese Weise wird er zum Segen für seine Mitmenschen. Viele suchen ihn auf und holen sich bei ihm Rat. Nicht nur die schon erwähnten Streitparteien, auch seine Frau und seine Kinder. Bruder Klaus ist heimgekehrt; nach langer Suche hat er endlich seinen Platz gefunden: zuhause.

25. September, Gedenktag des hl. Niklaus von Flüe
Text: Jeannette Gosteli
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Vermeldungen Löbau vom 24.09.2016

Gottesdienste:

Löbau, Kath. Kirche, August-Bebel-Str. 6

Sonntag, 25.09. 10.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 02.10. 10.00 Uhr Hl. Messe zum Erntedank, parallel Kindergottesdienst

 

Herrnhut, Kath. Kirche, Oderwitzer Str. 2

Samstag, 24.09. 17.30 Uhr Wort-Gottes-Feier
Donnerstag, 29.09. 17.30 Uhr Hl. Messe
Samstag, 01.10. 16.45 Uhr Sakrament der Versöhnung
17.30 Uhr Hl. Messe

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Weißenberg, ev. Kirche

Sonntag, 25.09. 08.00 Uhr Hl. Messe

 

Filipov (Philippsdorf))

Sonntag, 02.10.                15.00 Uhr             Rosenkranzandacht

 

Kollekten

Samstag/Sonntag, 24./25.09. für die kirchliche Jugendarbeit
Samstag/Sonntag, 01./02.10. für unsere Gemeinde

 

Veranstaltungen
Kirchenrat Montag, 19.00 Uhr
Kirchenchor Mittwoch, 19.15 Uhr
Pfarrgemeinderat Donnerstag, 19.30 Uhr
Pfarrjugend Freitag, 19.15 Uhr
Ministrantenstunde Sonnabend 10.15 Uhr

 

Hinweise

  • Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit: Sonntag, 02.10., 19.00 Uhr in der Nikolaikirche, anschl. Beisammensein im Diakonatssaal
  • Für das Erntedankfest wird um die Spende von Erntegaben gebeten. Bitte möglichst am Freitagvormittag im Pfarrhaus abgeben!
  • Seniorennachmittag in Herrnhut am 06. Oktober 2017, 15.00 Uhr

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Vermeldungen Zittau vom 24.09.2016

Gottesdienste:

 Zittau, Kath. Kirche. Lessingstraße 18

Sonntag, 25.09. 10.00 Uhr Hl. Messe zum Kirchweihfest
  (+ Bernhard Jänsch)
Dienstag keine Hl. Messe
Mittwoch 09.00 Uhr Hl. Messe
Donnerstag 18.00 Uhr Anbetung des Allerheiligsten
18.30 Uhr Hl. Messe
Freitag 08.00 Uhr Hl. Messe, anschl. Rosenkranz
Samstag 16.00 Uhr Gelegenheit zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung
Sonntag, 02.10. 10.00 Uhr Hl. Messe  zum Erntedankfest mit Kinderkatechese und Taufe
des Kindes Tamara Vogel
(++ Anneliese und Albert sowie Luise und Wolfgang Hein)

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Hirschfelde, Kath. Kirche, Komturgasse 9

Sonntag, 25.09. 08.30 Uhr Hl. Messe
Samstag, 01.10. 17.30 Uhr Wort-Gottes-Feier

 

Olbersdorf, Kath. Kapelle, Leipaer Str. 2

Samstag, 24.09. keine Hl. Messe
Sonntag, 02.10.. 08.30 Uhr Hl. Messe

 

Kollekten:

Samstag/Sonntag.24./25.09. für die kirchliche Jugendarbeit / Türkollekte für kaputtes Fenster
Samstag/Sonntag.01./02.10. für die Gemeinde

 

Veranstaltungen

Probe des Kinderchores Montag, 16.15 Uhr
Teeniechore Montag, 17.00 Uhr
Seniorenvormittag Mittwoch, Beginn 09.00 Uhr mit der Hl. Messe
Thema: Eine Reise in die südliche Toscana – Florenz, Siena, Arezzo (Lichtbilder von Herrn Pfaller)
Neue Ministranten Donnerstag, 16.30 Uhr
Ministrantenstunde Donnerstag, 17.00 Uhr
Probe des Kirchenchores Donnerstag, 19.30 Uhr
Jugendabend Freitag, 19.00 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst in Kopaczow Samstag, 14.00 Uhr,

 

Hinweise

  • Am Mittwoch kommt eine mobile Saftpresse in unser Kinderhaus. Wenn Sie Äpfel zum Entsaften haben, können Sie diese gern bis Mittwochvormittag ins Kinderhaus bringen.
  • Am Sonntag, den 02.10., feiern wir das Erntedankfest. Ihre Erntegaben bringen Sie bitte zur Hl. Messe mit und legen sie vor den Altar. Der gemeinsame Brunch auf die Zeit nach den Ferien verschoben.
  • In Phillipsdorf ist am 02.10. um 15.00 Uhr Rosenkranzandacht.
  • Ebenfalls am Sonntag, den 02.10. Weinfest in Ostritz. Näheres entnehmen Sie bitte dem Plakat.
  • Am Sonntag, den 09.10. findet um 17.00 Uhr in unserer Kirche ein Konzert für Orgel und Trompete statt.
  • Das Pfarrbüro ist bis 11.10. wegen Urlaub geschlossen.

 

Im Herrn verstarb

  • Frau Edith Klinger im Alter von 81 Jahren zuletzt wohnhaft in Zittau, Neißstr.10. Die Urnenbeisetzung ist am Dienstag, 4. Oktober, 11.00 Uhr auf dem Frauenfriedhof.
  • Frau Dr. Christa Glaubitz im Alter von 78 Jahren, zuletzt wohnhaft in Zittau, Weststr. 21. Beerdigung und Requiem werden noch bekannt gegeben.

R.I.P.

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Vermeldungen Löbau vom 17.09.2016

Gottesdienste:
Löbau, Kath. Kirche, August-Bebel-Str. 6

Samstag, 17.09. 14.00 Uhr Hl. Messe zur Silberhochzeit Ehepaar Claudia und Steffen Henke
16.30 Uhr Sakrament der Versöhnung
Sonntag, 18.09. 10.00 Uhr Hl. Messe
Dienstag, 20.09. 08.30 Uhr Hl. Messe
Samstag, 24.09. 13.00 Uhr Trauung des Brautpaars Georg Eckert und Juliane Eckert geb. Weser
Weidenkirche
Sonntag, 25.09. 10.00 Uhr Hl. Messe

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Herrnhut, Kath. Kirche, Oderwitzer Str. 2

Samstag, 17.09. 17.30 Uhr Hl. Messe
Samstag, 24.09. 17.30 Uhr Wort-Gottes-Feier

 

Großschweidnitz, ev. Kirche

Freitag, 23.09. 17.00 Uhr Hl. Messe

 

Weißenberg, ev. Kirche

Sonntag, 25.09. 08.00 Uhr Hl. Messe

 

Kollekten:

Samstag/Sonntag, 17./18.09. für die Aufgaben der Caritas
Samstag/Sonntag, 24./25.09. für unsere Gemeinde

 

Veranstaltungen

Kirchenchor Mittwoch, 19.15 Uhr
Liturgiekreis Donnerstag, 19.30 Uhr
Firmvorbereitung Freitag, 18.00 Uhr
Pfarrjugend Freitag, 19.15 Uhr

 

Vorschau

Kirchenrat Montag, 26.09., 19.00 Uhr
Pfarrgemeinderat Donnerstag, 29.09., 19.30 Uhr

 

Hinweis

  • Straßensammlung für die Aufgaben der Caritas: 17.09. – 26.09.; Sammelbüchsen und –listen können im Pfarrbüro abgeholt werden.
  • Gemeindeausfahrt am 16. November: Besuch der Hofkirche und der Neuen Synagoge Dresden, jeweils mit Führungen, siehe Plakat; bitte in die ausliegende Liste eintragen.

 

Aufgebot

Das Sakrament der Ehe wollen sich spenden

Georg Eckert, geb. 18.03.1988 in Löbau, Medieninformatiker und Diplom-Hydrologe; wohnhaft in Dresden, Poststr. 22; römisch-katholisch; und Juliane Eckert, geb. Weser; geb. 30.11.1990 in Löbau; Medizinisch-Technische Radiologieassistentin; wohnhaft in Dresden, Poststr. 22; ohne Religion

Die Trauung soll am Samstag, 24.09.2016, 13.00 Uhr in der Weidenkirche sein.

 

Verstorben

Josef Skulteti, Berthelsdorf, Hauptstraße 3, 88 Jahre; über die Beisetzung ist noch nichts bekannt

  1. i. p.

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