Geistlicher Impuls für die Woche 13/2018

„Werden – Sein – Vergehen“ –
das dreiteilige Gemälde von Giovanni Segantini als Osterweg (Teil 2)      

Nachdem wir uns ausgiebig mit dem „Werden“ in Segantinis Alpentriptychon befasst haben, wollen wir uns nun das zweite Gemälde vornehmen. Ganz in der Ordnung der Jahreszeiten lässt der Künstler dem Frühlingsbild ein Sommermotiv folgen. Wieder wird das ländliche Leben im Hochgebirge gezeigt; wieder sind Menschen mit ihrem Vieh auf dem Weg nach Hause – diesmal aber an einem anderen Ort: hoch oben auf dem Schafberg bei Pontresina, von wo aus man einen grandiosen Panoramablick Richtung Julierpass hat. Der Landschaftsidylle sind erneut einige beachtenswerte Symboliken eingefügt, die wir in unserem Zugehen auf Ostern bedenken wollen.

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