Kranken-Seelsorge

Hausaltar
Schlichte Vorbereitung für die Feier der Heiligen Kommunion

„Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen.“ (Röm 8,20) – Das spüren besonders hautnah diejenigen, die krank oder sehr alt geworden sind. In solchen Lebenssituationen ist es meist nicht möglich, den Weg zur Kirche aus eigenen Kräften zu bewältigen. Um trotzdem am Gebetsleben der Kirche teilnehmen zu können, bieten sich Gottesdienste im Fernsehen und im Radio an. Darüber hinaus gibt es zugleich Möglichkeiten, auch am sakramentalen Leben der Kirche durch den Empfang der Heiligen Kommunion oder der Krankensalbung teilzunehmen.


Krankenhaus

In der Regel geht Pfr. Cech am Freitagvormittag in das Kreiskrankenhaus Zittau und erhält dort eine Liste derer, die bei der Aufnahme ins Krankenhaus die Konfession angegeben haben. Das bietet normalerweise die Möglichkeit für einen Krankenbesuch. Zuweilen ist er nicht möglich, wenn die Zahl der Kranken zu groß ist, der Kranke gerade nicht auf dem Zimmer ist, eine Untersuchung ansteht usw.  Wer auf jeden Fall besucht werden möchte, sollte daher unbedingt auch selbst aktiv werden – oder Verwandte bzw. Freunde beauftragen, das zu tun – und das Pfarramt benachrichtigen. Das gilt insbesondere bei der Einlieferung als Notfall, weil hier die Abfrage „Ist der Patient katholisch?“ in der Regel nicht stattfindet. Bei einem solchen Besuch können die Heilige Kommunion oder die Krankensalbung oder beide Sakramente empfangen werden.


Zu Hause

Wer bedingt durch Alter bzw. Krankheit nicht mehr den Weg zur Kirche schafft, kann die beide Sakramente der Heiligen Kommunion und der Krankensalbung auch zu Hause empfangen. Die Krankensalbung kann nur ein Priester spenden. Für die Hauskommunion sind darüber hinaus auch unsere Kommunionhelfer mit diesem Auftrag in der Gemeinde unterwegs. Hierfür ist eine Kontaktaufnahme und eine Terminvereinbarung notwendig.


Kontakt

Pfarrer Thomas Cech
Tel. (03583) 500 965,
E-Mail: pfarrer@wegkreuz.de
sicher zu erreichen: Di 9 – 11 Uhr, Fr 17 – 19 Uhr