Konzert Freischützmesse

Wir laden ein zum Sommerkonzert!

„Freischütz – Messe“ Carl Maria von Weber
„Der Tag ist hin“ Neithard Bethke

Sonntag, 25. Juni 2017, 18:00 Uhr
St. Marien, Zittau

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Von der Chorleitung heißt es dazu: „Unser Chor führt am Sonntag, den 25.6. in Zittau erneut ein Sommerkonzert auf, in diesem Jahr erklingt die Messe Es-Dur (Carl Maria von Weber), die auch als „Freischütz – Messe“ bekannt ist. Außerdem ist das symphonische Choralkonzert „Der Tag ist hin“ unseres Chorleiters Neithard Bethke Teil des Programmes. Zum ersten Mal treten wir gemeinsam mit dem Prager Kammerchor auf, einem professionellen Ensemble, mit welchem wir auch künftig in Prag und Zittau Auftritte planen. Die Solistin Alessia Hyunkung Park aus Seoul/Stuttgart übernimmt mit ihrem klaren Sopran die anspruchsvollen Soli. Christian Volkmann aus Bremen singt die ebenfalls herausfordernden Tenorpartien. Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder eine Aufführung mit dem Deutschen Bachorchester erleben zu können. Die Gesamtleitung des Konzertes hat Neithard Bethke.

Der Eintritt ist frei, wir bitten um eine großzügige Kollekte. Das Konzert ist Teil der Feierlichkeiten im Rahmen des 25-jährigen Bestehens der Hochschule Zittau/Görlitz. Wir danken folgenden Einrichtungen für die finanzielle Unterstützung: dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds Prag, dem Unternehmen Transoceanica, der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, dem Freistaat Sachsen, der Stadt Zittau, dem Studentenwerk Dresden, der Hochschule Zittau Görlitz. Wir bedanken uns außerdem bei den Graphischen Werkstätten Zittau für die außerordentlich großzügige und sehr hilfreiche praktische Unterstützung!“

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Ökumenischer Gemeindeabend am 7. Juni

Islam verstehen: Grundlagen – Strömungen – Kontroversen

Vortrag und Gespräch
Über den Islam wird derzeit vielerorts heftig diskutiert. Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Islam und Christentum? Wie ist die Situation in Deutschland und in Sachsen? Was braucht es für ein friedliches Zusammenleben?
Referent: Dr. Harald Lamprecht, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
Termin: Mittwoch, 7. Juni 2017, 19:00 Uhr
Ort: Gemeindesaal der Ev.-Luth. Kirchgemeinde, Pfarrstraße 14, 02763 Zittau

„Lichterschwimmen“ für den hl. Johannes Nepomuk

am Freitag, 19. Mai 2017 im Kloster St. Marienthal

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19.30 Uhr: Gemeinsames Essen nach dem Prinzip „Jeder bringt etwas mit“
Herstellen der Lichterschiffe in der Propstei des Klosters St. Marienthal
20.00 Uhr: Andacht an der Nepomukstatue im Klosterhof
Prozession zum „Verlassenen Kreuz“ und Lichterschwimmen auf der Neiße
Ausklang im Klosterhof

Veranstalter:
Katholische Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Ostritz

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Nachdem im vorigen Jahr das erstmals auf der Neiße beim Kloster St. Marienthal zu Ehren des heiligen Johannes Nepomuk veranstaltete „Lichterschwimmen“ großen Anklang fand, soll es in diesem Jahr wiederholt werden.

Dieser Heilige wurde am 20. März 1393 von der Prager Karlsbrücke in die Moldau gestürzt und ertränkt. Hintergrund waren kirchenpolitische Auseinandersetzungen zwischen König Wenzel IV. und dem Erzbischof von Prag, dessen engster Mitarbeiter Johannes war. Später wurde überliefert, er habe sterben müssen, weil er das Beichtgeheimnis gegenüber dem König kompromisslos bewahrt habe. Die Legende berichtet, dass an der Stelle, wo Nepomuks Leichnam auf dem Grund des Flusses zu liegen kam, Lichter auf dem Wasser geleuchtet hätten. Deswegen umgibt einerseits auf den meisten Darstellungen ein Strahlenkranz von fünf Sternen den Kopf des Heiligen. Andererseits inspirierte dieses Leuchten zum „Lichterschwimmen“; kleine Boote mit Lichtern an Bord werden auf einem Fluss ausgesetzt.

Das kirchliche Gedenken des heiligen Johannes Nepomuk wird jeweils am 16. Mai begangen. Um vielen die Teilnahme zu ermöglichen – und dafür erscheint ein Freitagabend günstig -, wird für den 19. Mai 2017 zu diesem „Lichterschwimmen“ an die Neiße eingeladen; einen Fluss, der Völker nicht trennen, sondern verbinden soll und bekanntlich im Heimatland des heiligen Johannes Nepomuk, in Tschechien, entspringt.

Um 19.30 Uhr treffen wir uns im Foyer der Propstei des Klosters St. Marienthal. Den Anfang bildet eine einfache gemeinsame Mahlzeit. Alle Teilnehmer sind gebeten, dazu etwas beizutragen – was sich möglichst auch gut teilen lässt. Anschließend basteln alle, die ein Licht schwimmen lassen wollen, nach einer einfachen Vorlage ein kleines Boot. Es folgt um 20.00 Uhr eine Andacht an der eindrucksvollen barocken Nepomuk-Statue im Klosterhof. Einen Kilometer weit führt danach der bequeme Weg ins Neißetal zum „Verlassenen Kreuz“, wo die Schiffchen der Neiße anvertraut werden. Am Klosterwehr werden sie dann wieder am Land geholt. Der Abend klingt anschließend im Klosterhof aus.

Johannes Nepomuk ist auch als „Brückenheiliger“ bekannt. Vorwiegend wurden Statuen in Anspielung auf seinen Tod auf Brücken aufgestellt. Wem „Brückenschläge“ zu anderen Menschen, Völkern, Religionen und Kulturen am Herzen liegen, der kann mit seiner Teilnahme am „Lichterschwimmen“ dafür ein leuchtendes Zeichen setzen.

Weitere Informationen
Katholische Pfarrei Mariä Himmelfahrt
02899 Ostritz, Spanntigstr. 3
Tel. 035823 86 357

„Lichterschwimmen“ auf der Neiße 2016

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