„Lichterschwimmen“ zum St.-Nepomukfest am 17. Mai

In diesem Jahr wird am 17. Mai auf der Neiße beim Kloster St. Marienthal zu Ehren des hl. Johannes Nepomuk das „Lichterschwimmen“ veranstaltet. Um 19.30 Uhr treffen wir uns im Ehrenhof vor der Fassade des Klosters St. Marienthal. Den Anfang bildet eine einfache gemeinsame Mahlzeit. Alle Teilnehmer sind gebeten, dazu etwas beizutragen – was sich möglichst auch gut teilen lässt. Anschließend basteln alle, die ein Licht schwimmen lassen wollen, nach einer einfachen Vorlage ein kleines Boot. Es folgt um 20.00 Uhr eine Andacht an der Nepomuk-Statue im Klosterhof. Einen Kilometer weit führt danach der bequeme Weg ins Neißetal, wo die Schiffchen der Neiße anvertraut und auf dem Rückweg begleitet werden. Johannes Nepomuk ist als „Brückenheiliger“ bekannt. Wem „Brückenschläge“ zu anderen Menschen, Völkern, Religionen und Kulturen am Herzen liegen, der kann mit seiner Teilnahme am „Lichterschwimmen“ dafür ein leuchtendes Zeichen setzen.


 

Vorfreude auf den Gemeindebildungstag

In diesem Jahr führt uns der Gemeindebildungstag nach Jelenia Gora (Hirschberg), wo wir zunächst eine Altstadtführung machen werden, bei der wir u.a. den Marktplatz (auch Ring genannt) mit Neptunbrunnen, Rathaus, Haus der Sieben Bürger, und die Kirche zum Heiligen Erasmus und Pancratius (die älteste Kirche der Stadt) besichtigen werden. End- und Höhepunkt der Führung wird die Gnadenkirche zum Heilgen Kreuz sein. Dort werden wir den Friedhof mit sehenswerten Grabdenkmälern und natürlich das Innere der Kirche besichtigen.

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Gegen 12:30 Uhr begeben wir uns zum Hotel Mercure, wo wir zu einem 3 Gänge Menue erwartet werden mit:  

  • Suppe: Riesengebirgssauermehlsuppe
  • Hauptgericht: gebratenes Schweinefleisch in Pflaumensoβe, paniertes Hähnchenfilet oder geröstete Knödel
  • Beilagen: gekochte Kartoffeln mit Dill, gekochtes Gemüse mit Gewürzen, Rohkost aus Gemüse
  • Dessert: Apfelkuchen
  • Getränke: Kaffee, Tee oder Mineralwasser – wer etwas anderes trinken will, kann dies bestellen und selbst bezahlen; die Mitnahme von Zloty ist zu diesem Zweck empfehlenswert, da das Hotel einen ungünstigen Umrechnungskurs berechnet

Nach dem Mittagessen fahren wir zum Kurort Cieplice (Bad Warmbrunn), wo die Kranken ursprünglich von Johannitern, später von Zisterziensern betreut wurden. Der Ort gehörte einst den Rittern von Schaffgotsch, die dort ein sehenswertes Schloss errichteten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind u.a. die Kirche zu St. Johannes dem Täufer, das Zisterzienserkloster (heute Kurverwaltung und Museum), Kurpark und Norwegenpark. Weitere Infos und Bilder sind unter folgenden Links zu finden:

Folgender Ablauf ist geplant:

  • 08.00 Uhr: Abfahrt Katholische Kirche Zittau
  • ab 09.45 Uhr: Altstadtführung Jelenia Gora
  • danach Besichtigung der Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz nebst Friedhof
  • 12.30 Uhr: Mittagessen im Hotel Mercure
  • 14.15 Uhr: Führung durch den Kurort Cieplice (Bad Warmbrunn)
  • 15.15 Uhr: Rückfahrt
  • 17.00 Uhr: Ankunft Katholische Kirche Zittau

Kosten:

  • Teilnehmerbeitrag: 11,00 € – 14,00 € (beinhaltet Fahrt mit dem Bus, Höhe je nach Teilnehmerzahl, Führungen und Eintritt in die Gnadenkirche)
  • Kosten Mittagessen: 14,00 € (3 Gänge Menue, siehe oben)
  • Besichtigung Kirche St. Erasmus und Pankratius kostenlos, freiwillige Spenden sind sehr willkommen!

Selbstverständlich sind auch in diesem Jahr wieder die Mitglieder der Pfarrgemeinden Ostritz und Löbau sehr herzlich zur Teilnahme eingeladen. Der Bus kann nur von Zittau direkt nach Jelenia Gora fahren, wofür wir die Teilnehmer aus Löbau und Ostritz um Verständnis bitten. Wir möchten Teilnehmer aus Löbau und Ostritz daher bitten mitzuteilen, ob sie bereit sind, mit eigenem PKW nach Zittau zu fahren und wie viele Plätze für Mitfahrer zur Verfügung stehen.

Anmeldeschluss war der 6. Mai 2019.  

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Füreinander kochen – miteinander essen

Kleinprojekt Ostritz – 19.1.2019 – Smacznego & Guten Appetit!

Wspólne gotowanie

Füreinander kochen – miteinander essen

Wer glaubt, das Schlaraffenland gibt es nur im Märchen, der war nicht beim gemeinsamen Kochen der polnisch-deutschen Nachbarn in Ostritz dabei!

In der großen Küche des IBZ Marienthal trafen sich am 19.01.19 vierzig Männer, Frauen, Mädchen und Jungen ausgerüstet neben Schürzen, Kochmützen, scharfen Messern, Schälern, Töpfen und Pfannen mit ganz viel Vorfreude. Im Vorfeld wurden eine Suppe, eine Vor-, Haupt- und Nachspeise vom Vorbereitungsteam für jedes Neißeufer ausgesucht und die Zutaten besorgt. Nach der Begrüßung wurden für jedes Gericht ein Chefkoch bzw. eine Chefköchin gesucht, die Teilnehmer in 4 Gruppen aufgeteilt und dann ging es los. Kochen, Braten, Schmelzen, Backen … da war Leben in der Küche.

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Als der Großteil der Zubereitung geschafft war, ging es für alle Interessierten zur Klosterführung. Nach diesem Spaziergang war der Hunger schon groß. Während die letzten Piroggen aus dem Topf gefischt wurden, wurde der Saal zum gemeinsamen Essen vorbereitet – die Tische liebevoll gedeckt, alle Speisen auf dem Buffet aufgebaut. Es war für alle beeindruckend, was für wunderbare Köstlichkeiten in der Küche entstanden sind. Besonders beliebt war die Rote-Beete-Suppe und die Schokocreme aus geschmolzenen Nikoläusen.

Jeder konnte nach Herzenslust essen, naschen, kosten und bei Kaffee & Tee mit den Nachbarn über Gott und die Welt reden (und ganz viel lachen).

„Liebe geht durch den Magen. – Przez żołądek do sercaIn.“ das gilt auch für gute Nachbarschafts“liebe“, deshalb trifft man sich bestimmt bald wieder … zur Suppe, zum Grillen oder zum Eis essen in Bratków, Krzewina, Działoszyn oder Ostritz.

Ein ganz herzliches DANKESCHÖN an alle Teilnehmer, die nicht nur fleißig den Kochlöffel geschwungen haben, sondern auch alle „unbeliebten“ Tätigkeiten (abwaschen, abtrocknen, aufräumen, Müll wegbringen) umsichtig erledigt haben. So wurde durch viele Hände ein schnelles Ende!

Dieser kulinarische Höhepunkt fand im Rahmen des dt.-pl. EU-Projektes „Miteinander leben, voneinander lernen – gemeinsam Zukunft aktiv gestalten / Razem żyć, ucząc się od siebie – aktywne kreowanie wspólnej przyszłości“ statt und wird im Rahmen des Programms Kleinprojektefonds (KPF) INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 von der EU und der EUROREGION neisse-nisa-nysa gefördert.

 

 

 

 

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Busexkursion am 16. Juni

Entdeckungstour zu sakralen Kleindenkmalen in der Böhmischen Schweiz 

Nordböhmen ist reich an Glaubenszeichen; es finden sich viele kleine Kapellen, Bildsäulen und Wegkreuze. In den letzten Jahren wurden viele davon liebevoll restauriert – ein Grund, sich gemeinsam auf den Weg zu machen und diese Orte der Andacht aufzusuchen. Der Pilgerhäusverein wird dazu am Sonnabend, den 16. Juni, einen Bus anmieten und alle Interessierten zu einer Entdeckertour einladen. Es geht in die Böhmische Schweiz, die sich vor allem durch viele Felsbilder auszeichnet. Manche Objekte können direkt angefahren werden, zu anderen ist ein kleiner Fußmarsch erforderlich. Mittags besteht die Möglichkeit, auf eigene Kosten in einer Gaststätte einzukehren. Start ist 8.00 Uhr ab Zittau/Bhf.; die Rückkehr ist für ca. 17 Uhr geplant. Der Pilgerhäuslverein bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung und Vorauszahlung der Buskosten (20 €/Person). Kontakt: Michael Dittrich, 0162 91 79 949, info@pilgerhaeusl.de

Nepomuk-Fest am 18. Mai

Lichterschwimmen im Neißetal

Heiliger NepomukSchon zum dritten Mal wird in diesem Jahr am 18. Mai auf der Neiße beim Kloster St. Marienthal zu Ehren des heiligen Johannes Nepomuk das „Lichterschwimmen“ veranstaltet. Um 19.30 Uhr treffen wir uns im Foyer der Propstei des Klosters St. Marienthal. Den Anfang bildet eine einfache gemeinsame Mahlzeit. Alle Teilnehmer sind gebeten, dazu etwas beizutragen – was sich möglichst auch gut teilen lässt. Anschließend basteln alle, die ein Licht schwimmen lassen wollen, nach einer einfachen Vorlage ein kleines Boot. Es folgt um 20.00 Uhr eine Andacht an der Nepomuk-Statue im Klosterhof. Einen Kilometer weit führt danach der bequeme Weg ins Neißetal, wo die Schiffchen der Neiße anvertraut werden und wir sie dann auf dem Ufer auf ihrer Fahrt zurück zum Kloster begleiten.